Der Wecker klingelt um viertel vor 6 Uhr.... dies soll ein wunderschöne Einfahrt sein und wie wir feststellen, haben wir schon die meisten Gletscher verpasst. Egal, wir haben ja gestern Abend noch welche gesehen. Wir kommen grad noch rechtzeitig an Deck um den Italian Gletscher zu erleben.
Faszinierend ist der Blick rückwärts auf die Wasserstrassen, schon nach kurzer Zeit können wir nicht mehr erkennen, aus welcher Bucht wir gekommen sind. Wir stellen uns vor, wie die alten Seefahrer sich wohl bei diesem Anblick erschrocken haben... hinter ihnen verschließen sich die Wasserwege und es gibt kein Zurück.
Für diesen Anblick hat sich das frühe Aufstehen gelohnt und wir bleiben auch nach dem Frühstück draußen, lassen uns den Wind um die Ohren wehen und genießen die Einfahrt nach Ushuaia .
Im Hafen nehmen wir uns ein Taxi um zum "Estacion del Fin del Mundo " zu kommen, dem südlichsten Bahnhof der Welt.
Mit dem "Ferrocarril Austral Fuegino " fahren wir auf den Spuren des Strafgefangenenzuges, der auf dieser Strecke Ende des 18. und Anfang des 19. Jahrhunderts täglich die Gefangenen zu ihrem Tagwerk brachte. Die Landschaft ist auch heute noch so gewaltig und unberührt, dass wir sofort verstehen, dass niemals Gefangene geflohen sondern bei Ausbruchversuchen nach kurzer Zeit zurück ins Lager kehrten ..hier gibt es keinen Weg in die Freiheit.

Faszinierend ist der Blick rückwärts auf die Wasserstrassen, schon nach kurzer Zeit können wir nicht mehr erkennen, aus welcher Bucht wir gekommen sind. Wir stellen uns vor, wie die alten Seefahrer sich wohl bei diesem Anblick erschrocken haben... hinter ihnen verschließen sich die Wasserwege und es gibt kein Zurück.
Für diesen Anblick hat sich das frühe Aufstehen gelohnt und wir bleiben auch nach dem Frühstück draußen, lassen uns den Wind um die Ohren wehen und genießen die Einfahrt nach Ushuaia .
Im Hafen nehmen wir uns ein Taxi um zum "Estacion del Fin del Mundo " zu kommen, dem südlichsten Bahnhof der Welt.
Mit dem "Ferrocarril Austral Fuegino " fahren wir auf den Spuren des Strafgefangenenzuges, der auf dieser Strecke Ende des 18. und Anfang des 19. Jahrhunderts täglich die Gefangenen zu ihrem Tagwerk brachte. Die Landschaft ist auch heute noch so gewaltig und unberührt, dass wir sofort verstehen, dass niemals Gefangene geflohen sondern bei Ausbruchversuchen nach kurzer Zeit zurück ins Lager kehrten ..hier gibt es keinen Weg in die Freiheit.
Wir kehren nach unserer Tour in die Zivilisation zurück und bummeln durch Ushuaia. recht treffsicher geraten wir in die älteste Kneipe vor Ort, sehr gemütlich und originell und
machen eine genußvolle Pause.
Sämtliche Wände sind mit Gästekomentaren zugeklebt, viele in Reimform.
Ein kleiner Bummel durch die Geschäfte beschließt unseren Besuch in der südlichsten Stadt der Welt und wir freuen uns auf einen gemütlichen Abend an Bord.
Im Hafen ist Hochbetrieb:
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